Da überlegt man nur mal theoretisch, ob man einen Freund im Jahre 2011 in the U.S. of A. besuchen sollte, weil wäre schön und so, da kommt man über den Gedankengang, dass man dafür Geld bräuchte, dass man dann sicher hätte, weil in einem halben Jahr beginnt das Berufsleben (hrrhrr), letztendlich zum Gedanken, dass man zwar dann höchstwahrscheinlich Geld dafür hätte, aber obendrauf wohl nicht genügend Zeit!! Denn als arbeitender, vollwertiger Bürger hat man nur 30 Tage (oder so) Urlaub im Jahr!! Die muss man planen, irgendwie, und verteilen! Spontanität ade. Dann ist man gefangen im Monday-till-Friday-24/7-Leben. Ein Grauen. Wie wäre es mit Freiberufler? Ich? Selbst ein 50%-Job bietet gewisse Restriktion..
Freie Zeiteinteilung sollte ein Grundrecht sein.
[kindisches Studentenlebenhurra beenden. Aber ein besseres Leben gibt es nicht. Game over.]
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