Posts mit dem Label music werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label music werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 31. Mai 2010

monday mornings

Wie geil ist denn FM Belfast??

Underwear by FM Belfast (Music Video) from Daniel Scheinert on Vimeo.

Perfekt für den schlechtgelaunten Montagmorgen. Aus Island kommend – immer ein Plus. Leicht elektronisch, geht vorwärts aka man hat das Gefühl aktiver zu werden, und nervt trotzdem nicht. Neben Broken Social Scene perfekt für heute.

Samstag, 29. Mai 2010

flashback / last summer

Freitag, 14. Mai 2010

so intense


with Sufjan Stevens!
and I really like the drummer
can't wait to see them

Montag, 22. März 2010

oh, how I love them

NPR becomes more and more my favourite site.. it made my morning
Yeasayer performing three tracks and some interview in between

jamie t

Dienstag, 16. März 2010

The Antlers - Tiny Desk Concert

Das entwickelt sich lansam zu einem Musikblog hier..

NPR had an acoustic session by the Antlers, performing three songs (Bear, Atrophy & Sylvia)



Samstag, 13. März 2010

mmh


Local Natives - Sun Hands

Donnerstag, 11. März 2010

I was up all night again, boning up and reading the American dictionary

Ha, 11. Mai ist vorgemerkt. Neues The-National-Album High Violet
Der bei Jimmy Fallon vorgestellte Song kann zwar bislang nicht überzeugen, aber die Stunden im Auto mit dem alten Material (heute schaffte es 5 Umdrehungen, ich hoffe die Mitfahrer warn nicht allzu genervt) lassen dennoch hoffen


Man sieht sich am 9. Mai im Astra

edit: Tracklist was announced
edit2: Bin ich wahnsinnig?? Großartiger Song!

Dienstag, 2. März 2010

math music in iceland


new Foals output on May 10 2010, called 'Total Life Forever'(what a cheesy name)
I'll see them at Melt! festival.
Finally

new song: Spanish Sahara



edit: new single is probably 'The Orient' and released on May 3.

Montag, 25. Januar 2010

Dienstag, 5. Januar 2010

Keep The Streets Empty For Me


Memory comes when memory's old
I am never the first to know
Following the stream up North
Where do people like us float

There is room in my lap
For bruises, asses, handclaps
I will never disappear
For forever, I'll be here

Whispering
Morning, keep the streets empty for me
Morning, keep the streets empty for me

I'm laying down, eating snow
My fur is hot, my tongue is cold
On a bed of spider web
I think of how to change myself

A lot of hope in a one man tent
There's no room for innocence
Take me home before the storm
Velvet moths will keep us warm

Whispering
Morning, keep the streets empty for me

Uncover our heads and reveal our souls
We were hungry before we were born



- Fever Ray - 


Photo by visuellegedanken.de

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Best Of 2009

Weil die anderen das machen, kann ich nicht an mich halten und muss ich es eben auch machen. Und zwar: Musikjahrescharts! Ein Jahr endet und alle Welt bekommt das Gefühl unsinnige Listen aufzustellen, ob Blogs, Musikzeitungen, Print oder Fernsehen.
Die Möglichkeiten sind dieses Jahr immens: Albumjahrescharts, Liedjahrescharts, Clipjahrescharts oder gar die besten Bands und Alben des Jahrzehnts! Da ich neu mit der ganzen Sache bin, fang ich mal klein und bescheiden an und liste meine persönlichen Top-Platten des Jahres auf. 

Da fangen die Schwierigkeiten schon an. Ein Album viel gehört zu haben, heißt nicht, dass es überragend gut war, vielleicht hat es nur in die meisten Situationen gepasst. Auf einen vorderen Platz bei mir zu landen, heißt nicht, dass dieses qualitativ überragend ist; meist drehen sich nur ein paar Lieder besser ins Ohr als andere oder man hat gerade bei diesem einen Album genauer hingehört oder verbindet es mit bestimmten Situationen und deshalb hat es einen anderen Platz im Herzen. Der subjektive Eindruck ist es vielmals, die absonderliche Kraft, die einen aufhorchen und eine CD auf Repeat laufen lässt. Wenn man ein Lied immer wieder im Ohr hat, ist es zwar nicht unbedingt ein Gütemerkmal, aber sobald man den Drang hat schnell nach Haus zu kommen um erneut die Playtaste zu drücken, scheint doch ein bisschen mehr in diesen paar Tönen zu sein. Und wenn das Ganze dann über mehrere Wochen, Monate geschieht, steigt die Wahrscheinlichkeit auf einen vorderen Platz zu kommen. Wie anders könnte man sonst Musik bewerten. Technik? Bei mir ist es wohl meist die Kombination aus Lyrics, Musik an sich und der undefinierbare Gesamteindruck (Konzeptalbum? Ich steh auf Spannungsbögen und liedübergreifenden Thematiken). Wenn man dann nach Jahren immer noch gern zu dieser Platte greift, dann ist ein persönlicher Klassiker entstanden. Im Hintergrund läuft übrigens gerade mal wieder At the Drive-In's Relationship of Command.. ;-)

Dabei gibt es immer wieder Platten, die man im Nachhinein verklärt. Sie mit einer bestimmten Situation verbindet und in Erinnerung hat, eine gewisse Zeitlang an dieser Platte gehangen zu haben; gespielt wird sie aktuell aber weniger. Wahrscheinlich gibt es immer wieder zuviel neue Musik und nur weniges bleibt dabei länger im Player. Das ist das Hauptproblem: zuviel Musik, zu schnelles Verwerfen und dabei übersieht man kleine und große Schmuckstücke.


Da gibt es die Kritikerlieblinge, die einen selbst jedoch nicht so sehr ans Herz gewachsen sind. Man erkennt Qualität, hat aber nicht die persönliche Bindung dazu und lässt einen bis zu einen gewissen Grade kalt, wie: Edward Sharpe & The Magnetic Zeroes – From Below oder die Hypes Gossip – Music For Men / Phoenix – Wolfgang Amadeus Mozart, ebenso Julian Plenti – Julian Plenti is... Skyscraper / Patrick Wolf – The Bachelor / Andrew Bird – Noble Beast und Kings of Convenience – Declaration of Dependence, die ich einfach nur für enttäuschend und langweilig befinde. Da ist eine große Ambivalenz zwischen persönlicher Bestenliste und allgemeiner.
2009 gab es zudem zuviel „nette“ Mädchen Aufmerksamkeit, wie die neue von Norah Jones oder Emmy the Great – First Love / Little Boots - / Jesca Hoop – Hunting My Dress / Annie – Don't Stop
Dann die zu netten Singer/Songwriter, die ihr Potential nicht ausschöpften – schade: Jay Farrar & Benjamin Gibbard - One Fast Move Or I'm Gone: Kerouac's Big Sur / Jim Ward – In the Valley, On the Shores / Molina & Johnson – dto.

Musiker und Bands, die einen nicht mehr interessieren, die zumindest keine Regung mehr auslösen, wenn man von einem neuen Output hört: John Frusciante – The Empyrean, The Mars Volta - / Conor Oberst – Outer South. Vielversprechendes, das nur mit wenigen Tracks überzeugte, wie Monsters of Folk – dto., die mehr als enttäuschten.
Oder auch Bands, die nicht in ihrer Vollständigkeit als Album, sondern nur einzelne Tracks gefielen: Mumford & Sons, The Do

Überraschend gefallen haben hingegen Kindermusik bzw. Musik mit Kinderchor, wie Dead Man's Bones oder Karen O & the Kids, ebenso fanden The Drums und The Flaming Lips Eingang in meinen Player.
Neue entdeckt und deswegen erwähnt soll eine gesamte Musikrichtung (?), der ich zunehmend lauschen. Bezeichnen kann ich sie, wie so vieles bei Musik, nicht, aber es dreht sich um folgende und ähnlichen Bands: Neon Indian - / Washed Out – High Times / Nurses – Apple Acres / Memory Tapes – Seek Magic / Headlights – Wildlife ...
Wiederholt fand ich mich am Ende einer Nacht tanzend zu eletronischer Musik (fast) jeglicher Art.
Beobachten konnte man 2009 das Phänomen des weiblich-männlichen Gesangs: She & Him, Lady and Bird, The XX, evtl. Dead Weather


Top 2009

30. My Summer As A Salvation Soldier – Activism (2009??)
29. Wildbirds & Peacedrums – Heartcore
live besser als auf Platte, dank der unvergleichbaren Energie, die man nie auf Platte bannen kann
28. Sea Wolf – White Water, White Bloom
27. Bon Iver – For Emma, Forever Ago
2007 erschienen, aber 2009 immer noch geliebt
26. The Flaming Lips – Embryonic
wenn ich sie bislang intensiver gehört hätte, würde sie wahrscheinlich noch höher im Ranking erscheinen. Zukünftiger Klassiker!
25. überraschend Jamie T. - Kings & Queens
24. Karen O and the Kids – Where the Wild Things Are
23. Dead Weather - Horehound
22. School Of Seven Bells – Alpinism
21. Wild Beasts – Two Dancers
20. Gisbert zu Knyphausen – dto.
2008er Datum, aber lange Zeit und ganzen Abschnitt des Jahres begleitet
19. Grizzly Bear – Veckatimest
18. Lady and Bird – La Ballade of Lady and Bird
17. Why? - Eskimo Snow
leider zuwenig gehört
16. Sin Fang Bous - Clangour
15. LA Roux – dto.
14. The Mary Onettes - Islands
13. I Might Be Wrong – Circle the Yes
12. Yeasayer – Odd Blood
erst 2010 erscheinend, prägt sie schon jetzt das Ranking - starke Tendenz nach oben!
11. Port O'Brien – Threadbare
hat sich langsam ins Ohr gefressen - eine besondere Leistung, wenn Folk an sich nicht länger hoch im persönlichen Kurs ist
10. Tigercity – Ancient Lover
09. The XX – dto.
der Hype hat Berechtigung
08. The Antlers – Hospice
bitterer Beigeschmack hinterlässt die leicht eintönige Instrumentierung und das künstliche, aufgesetzte Konzept drumherum
07. Florence & The Machine - Lungs
06. BLK JKS – After Robots
05. Dead Man's Bones – dto.
04. Miike Snow – dto.
03. Soap&Skin – Lovetune For Vacuum
02. Dear Reader – Replay Why With Funny
01. Bat For Lashes – Two Suns / Fever Ray – dto.
______________________________

All-time-favourite, die wieder zum Einsatz gekommen sind:
Arcade Fire – Funeral
The Album Leaf -
Foals – Antidotes
Klaxons – Myths of the Near Future
The Knife – Silent Shout
The Gaslight Anthem – Sink or Swim

leider nicht in die Wertung gekommen, da zu wenig gehört:
Camera Obscura – My Maudlin Career
Cursive – Mama, I'm Swollen
Caribou - Andorra
Passion Pit – Manners
Handsome Furs – Plague Park
Matt and Kim - Grand
Jónsi & Alex – Riceboy Sleeps
Memeory Tapes – Seek Magic
Metric - Fantasies
N.A.S.A. - The Spirit of Apollo
Patrick Wolf – The Bachelor
Rain Machine – dto.
The Mountain Goats – The Life Of The World To Come
The Decemberists – The Hazards of Love
Zoot Woman – Things Are What They Used to Be
Julian Casablanca – Phrazes For The Young

an mir vorbeigegangen:
Devendra Banhart – What Will We Be
Regina Spektor – Far
William Fitzsimmons The Sparrow and the Crow(vielleicht auch zu ruhig für meinen Geschmack – oder einfach belanglos!)
The Pains Of Being Pure At Heart (langweilig)

noch nicht ausreichend gehört
Charlotte Gainsbourgh – IRM
CocoRosie – Coconuts, Plenty Of Junk Food
Martha Wainwright – Sans Fusils, Ni Souliers, A Paris: Martha Wainwright's Piaf Record
Ólafur Arnalds – Dyad 1909
Tegan & Sara – Sainthood
The Watson Twins – Talking To You, Talking To Me

erwartet
Delphic – Acolyte (hoher persönlicher Charteinstieg für 2010 schon jetzt vohersehbar)
Final Fantasy – Heartland
First Aid Kit – The Big Black And The Blue (Platz 1 2010?)
Los Campesinos! - Romance Is Boring (bislang noch nicht eingeschlagen)

Und wird es Neues von den Shout Out Louds, Interpol und The National geben? Bei ersteren ist es absehbar, bei letzteren finden sich lediglich dunkle Andeutungen, Fetzen von Gerüchten im Hinterkopf

_______________

Hiermit verabschiede ich mich bis zum nächsten Jahr an gleicher Stelle

Montag, 21. Dezember 2009

no real content, but music. again






debut LP by First Aid Kit: The Big Black and the Blue

Samstag, 12. Dezember 2009

Odd Blood


Samstag, 21. November 2009

reminiscence



somehow reminds me of The Antlers..

oh oh.. Oh OH!



1. Endlich!
2. Woha, toll! Die langersehnte Kollaboration entäuscht nicht - im Gegenteil!
3. Wer macht nach den Ende des Musikfernsehens noch solche Videos?? Mit Liebe zum Detail strotzt man hier dem Tod eines Mediums.
4. Werde jetzt sofort ihr erstes Album hervorkramen
5. Charlotte geschminkt!
6. Wo ist mehr??

7. Going to listen and watch it on repeat! DETAILS

Samstag, 14. November 2009

me and our generation

My body is a cage
that keeps me from dancing
with the one I love,
but my mind holds the key.

My body is a cage
that keeps me from dancing
with the one I love,
but my mind holds the key.

I'm standing on a stage
of fear and self-doubt.
It's a hollow play,
but they'll clap anyway.

My body is a cage
that keeps me from dancing
with the one I love,
but my mind holds the key.

You're standing next to me.
My mind holds the key.

I'm living in an age
that calls darkness light.
Though my language is dead,
still the shapes fill my head.

I'm living in an age
whose name I don't know.
Though the fear keeps me moving,
still my heart beats so slow.

My body is a cage
that keeps me from dancing
with the one I love,
but my mind holds the key.

You're standing next to me.
My mind holds the key.
My body is a...

My body is a cage.
We take what we're given.
Just because you've forgotten,
that don't mean you're forgiven.

I'm living in an age
that screams my name at night,
But when I get to the doorway
there's no one in sight.

I'm living in an age:
They laugh when I'm dancing
With the one I love
But my mind holds the key.

You're standing next to me.
My mind holds the key.

Set my spirit free.
Set my spirit free.
Set my body free.
Set my body free.

Set my spirit free.
Set my body free.

Arcade Fire - My Body is a Cage

Freitag, 30. Oktober 2009

Sonntag, 25. Oktober 2009



















besides.. kopfkino

Donnerstag, 22. Oktober 2009

kopfkino



Immer wenn die beiden bei der Musikauswahl ins Auge springen, denke ich: Och nö, die quietschigen Zwillinge.. Wenn man dann im Auto, aufgrund der miserablen, todgehörten paar CDs, doch danach greift, werde ich jedes Mal wieder überrascht.


Am 27. Oktover erscheint die neue LP "Sainthood". Ich konnte gestern Abend schon mal hineinhören. Wirken reifer und als hätten sie sich von ihrem "Mädchen"stil gelöst.
Vielleicht später mehr