Sonntag, 21. März 2010
Mittwoch, 25. November 2009
Freitag, 6. November 2009
the old theme
Sonntag, 25. Oktober 2009
Dienstag, 13. Oktober 2009
it's going to..
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Dienstag, 6. Oktober 2009
addiction
Die Schnitte bekommt man ähnlicherweise auch von anderer Quelle (und damit meine ich bestimmt nicht H&M oder Zara). Warum muss man sich Kleider für mehrere Hundert Euro kaufen, warum ein Alexander-Wang-Tank-Top, dass vom Schnitt nicht das revolutionärste ist. Klar, schön sind sie. Aber das sind viele anderen Dinge auch. Und nächste Saison ist es nicht mehr angesagt, also trägt man es nicht. Oder plötzlich rennen gar mehr als nur 2% der Menschen in der Stadt so rum - Resultat dasselbe.
Weil man es sich vielleicht plötzlich leisten kann? Man kann auch in günstigerer Mode stilvoll aussehen und das Geld andersweitig ausgeben.
Wo sind die Prioritäten?
Ist es nicht eine Sucht nach name-dropping or -wearing , oder gar einfach nur die/der erste zu sein, die es trägt, Vorreiter zu sein - egopimping? I don't know. Aber es geht schnell
Ich möchte mich ganz und garnicht davon ausschließen. Ich frage mich nur, am eigenen Besipiel erfahren, wie man es sich als Schüler oder Student (was die meisten zu sein scheinen) alles leisten kann. Ist es nicht eher ein Teufelskreis, bei dem man mithalten will, um in der Bloggerwelt up to date zu bleiben? Wo ist die Individalität geblieben , Originalität, Charakter?
Mode sollte zeitlos sein, heißgeliebt und geschätzt. Das sehe ich teilweise nicht mehr. Ganz besonders nicht auf deutschen Modeblogs, auf denen sich sowieso alles wiederholt. Graue Einheitsmasse. Oder sollte ich besser sagen, diese Saison, schwarz-weiß-nude Einerlei?
Und bitte, Mädels, High-Waist steht nur den wenigsten; vornehmlich Personen mit knabenhaften Zügen. Extrem unvorteilhaft! Und die erste Karottenhose ist auch schon gesichtet..
my two cents
somehow the new hype
Saw them at Haldern in August. Was oddly fascinated; especially after all the folk before ;-)
It's spreading around blogs the last weeks, and they're featured in all the important German music magazines. Indicates the direction the music media coverage goes. There's not one kind of music style they're all crazy about - it's heterogenity, swapping of scenes and subcultures.
Or just disorientation? But the force behind this development is, surprise surprise, the internet.
Let's see how it changes things. Society and life
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Montag, 28. September 2009
hates technologies


never trust a brand new computer and its hard drive!!
It cracked this morning, and all my files for the thesis are lost now! Way to ruin your future
Freitag, 25. September 2009
I thought of myself more like a lone wolf...
- Kristofer Aström @ 99Matters.de
Samstag, 19. September 2009
The stars get bright when you're close, and when you're too near they'll burn you
The price that life exacts
Dienstag, 15. September 2009
Freitag, 11. September 2009
elegante blässe
Ich stehe zu meiner Hautfarbe, und liebe sie! Zu rechtfertigen gibt es nichts.
Schade nur, dass auch ich den gesellschaftlichen Druck immer wieder gespürt und verinnerlicht hatte. Das Schönheitsbild und -ideal des Westens ist einfach nur krank. Kennzeichen einer von Wohlstand gesättigten und gelangweilten Gesellschaft.
Dienstag, 18. August 2009
smart words
Das Konzept “Contra-Beziehung” | Aug 18th 2009
Beziehungen sind im Grunde Verbindungen zwischen Ob- oder Subjekten, die zusammen passen oder dies zumindest gerne hätten. Und da liegt der Igel im Jahre X im Curry. Alles, was eben verbindlich sein soll, schreckt erstmal ab. Wer will schon Konsequenz, offizielle Abmachungen oder einen unsichtbaren Zwang inmitten des Alltagsspuks. Klammeraffen tun weh, und so windet man sich gerne aus allem raus, was die innere Freiheit und Individualität potentiell in Gefahr bringt. Sich selbst offenbaren gleicht wohl Erniedrigung und menschlicher Transparenz in einem. Gut, Einzelgängerdasein umgibt gesellschaftlich auch eher die fragwürdige Aura. Also herrschen dann menschlichen Verbindungen, die von Erwartungen bis Vertrauen an die Kombination an sich, auf Off oder unterstem Level laufen. Wo es bei Zwistigkeiten oder Atmösphärewechsel keinen Big Bang geben wird, weil eh nie etwas ausgesprochen, geschweige denn abgesprochen war. Und so suhlt man sich weiter im Sumpf der Unsicherheiten, auf die man selbst angeblich so viel Wert legt. Dort ist es auf Dauer nicht nur ungemütlich, man macht sich womöglich schmutziger, als auf der konventionellen Ebene.
via Corvonism

